THE NOISE ARE BACK IN TOWN


THE NOISE ARE BACK IN TOWN

mit

Rumpeln (Fehler als System)
Junior Disorder (One Man Band Dysfunctional Blues)
Gig mit Gack, Bastelpop & The Mininukes (Elektronikdingsbums)
Residuum (Kybernetischer Industrial)

leider nicht dabei: Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
(siehe sueddeutsche.de)

Ort: Sunny Red
Einlass: 20:30
Beginn: 21:00 (pünktlich!)
Eintritt: 7 EUR

Die Reihenfolge der Bands wird erst am Abend selbst ausgelost.

Informationen zu den einzelnen Formationen:

RUMPELN

Website: rumpeln.de

Veröffentlichungen auf Kollaps, Bodensatz, Save The CD-R, Dhyanarecords und Yrusmtsim.

Multimedianale Zerhackstückung.
Videoaudiomanipulationen.
No Control, No Dominance.
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sonstige Tätigkeiten:
– Visualist für Console, Tied and Tickled Trio, Generation Aldi und Slut
– div Musikclips: Lali puna, Console, Ms John Soda, Zombie Nation
– VJ-Tätigkeit als Kaundown: Harry Klein, Department of Volxvergnuegen

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JUNIOR DISORDER

Website: juniordisorder.com
Myspace: myspace.com/juniordisorder

Charlie Patton, der König des Delta Blues spielte den Blues alleine, bevor er als weichgespülte Variante auf Platte veröffentlicht wurde. Er röhrte, schrie, spielte endlose Loops und Licks auf seiner Gitarre und begleitete sich selbst mit einem schweren Holzschuh, mit dessen Hilfe er einen harten Rhythmus stampfte. In dieser Tradition steht auch Junior Disorder. Aus dem unverstärkten Gesang wird der Gesang über einen Telefonhöhrer, aus der akustischen Gitarre eine elektrisch verstärkte und aus dem Holzschuh Bass- und Snare-Drum. Damit liegt er näher an den schweißgeschwängerten, heißen Tanzlokalen der Anfangszeit des Blues und damit der gesamten Pop- und Rockmusik als alles andere, was derzeit durch die Hallen tourt.

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GIG MIT GACK, BASTELPOP & THE MININUKES

spielen Tanzmusik für den Paartanz auch alleine

Website: superberti.de

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RESIDUUM

Website: thomas.dergrossebruder.org

Residuum ist ein musikalisches Projekt, das sich mit Urheberrecht, Technik und dessen Auswirkungen auf das künstlerische Dasein beschäftigt. Die Botschaft ist eindeutig: Das Urheberrecht dient nicht – wie immer behauptet wird – den Künstlern und dem Schutz ihres geistigen SCHAFFENS, sondern den Rechteverwertern und dem Schutz ihres geistigen EIGENTUMS. Von daher rührt auch die Angst der Musikindustrie vor dem Internet und den Möglichkeiten, die es bietet, da damit ein Vertriebskanal abseits ihres Herrschaftsbereichs entsteht. Die Tracks schwanken zwischen Ambient, Industrial, Noise und Techno, jedoch fast immer mit mehr oder weniger bekannten Samples gewürzt, neben den Verweisen auf entlegene Winkel der Pop- und Hackerkultur der einzigen Klammer um das (ehem) Gesamtwerk. Konsequenterweise sind alle Tracks als MP3-Downloads auf der Homepage verfügbar.

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